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<pre>David gegen Goliath, nächste Runde! Wenn in der Gruppe H der Champions League angepfiffen wird, sind die Favoritenrollen in einer der beiden Partien stets klar verteilt. So natürlich auch am vierten Spieltag.  <p> Nachdem sie bereits mit 0:2 zur Pause zurücklagen und sich ein neuerliches Debakel abzeichnete, drehten die Polen plötzlich auf und nutzten die Unachtsamkeiten der „Königlichen“ beinhart aus: Sie drehten mit dem Mute der Verzweiflung den Rückstand in eine 3:2-Führung und waren der Sensation nahe.  <p>  Zwar gibt es in der Runde der letzten Acht laut allgemeinem Tenor bekanntlich keine leichten Gegner mehr. Etwas einfacher hätte die Aufgabe des FC Bayern München allerdings schon werden können. Die Elf von Carlo Ancelotti trifft nämlich auf den elffachen Titelträger Real Madrid. <p> Dabei warfen die Italiener auch in Eindhoven ihre Comeback-Qualitäten in den Ring; mit dem Führungstreffer nach einer knappen halben Stunde hatte schließlich abermals der Gegner den ersten Stich gemacht. <p>  K.o.-Duelle mit Benfica stellen für den Rekordmeister übrigens generell ein gutes Omen dar: denn bislang führte der Weg nach jedem europäischen „Alles oder Nichts-Duell“ mit den Lissabonern am Ende auch ins Endspiel.  </pre>


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<pre>Das ist mit Sicherheit der Grund, warum die Wettanbieter den Russen im Duell mit den Türken ganz gute Siegchancen einräumen und ihnen dahingehend sogar ganz leicht die Favoritenrolle zuschieben.  <p> Beim glatten 6:0 in Warschau ließen die Dortmunder schnell wissen, wie sehr sie die königliche Bühne in der letzten Spielzeit vermissten: Nach dem strahlenden Comeback sollte der BVB nun eigentlich auch dem anstehenden Fight mit dem Titelverteidiger gewachsen sein.  <p>  Gleichwohl ist die Stimmung bei den Gunners jüngst wieder merklich angestiegen. Nicht zuletzt aufgrund der überragenden Performance beim Schlager gegen Manchester United, das insbesondere in Hälfte eins von den Londonern förmlich an die Wand gespielt wurde und bereits nach 20 Minuten einem 0:3-Rückstand hinterherhechelte. <p> Der FC Barcelona hat sich beim Unternehmen „Titelverteidigung“ mit drei Siege und einem Unentschieden vor den letzten beiden Gruppenspielen eine richtig gute Ausgangsposition erarbeitet. <p>  Nach zwei Pleiten in Folge wäre es nicht überraschend, wenn sich die Skyblues am Mittwoch an ihrem Gegner austoben. Dennoch wird City früher oder später wohl einige Gänge rausnehmen.  </pre> 


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<pre> Daran ändert auch jener Nachteil nichts, dass die Münchener beim alles entscheidenden Rückspiel auf fremdem Boden ran müssen.  <p> Die Wettanbieter gehen jedenfalls davon aus. Die Quoten-Jongleure sind sich gemäß der Wettquoten ziemlich sicher, dass es für Dortmund in Madrid nichts gewinnen gibt.  <p>  Folglich zweifeln die Wettfreunde nicht daran, dass das Team im Big-Point-Match gegen die Citizens mit aller Kraft um seine letzte Chance kämpft: Dabei dürfte nicht zuletzt der Heimvorteil dafür sprechen, dass im Rückspiel endlich auch einmal ein Mithalten über 90 Minuten wahrscheinlich ist. <p>  Der Wind hat sich für Bayer erst mit einer perfekten Englischen Woche gedreht. Derweil das Team das vorgezogene Endspiel gegen die Spurs für sich entschied, wurde mit den Siegen gegen Wolfsburg und Darmstadt auch daheim etwas Boden gut gemacht. <p>  Immerhin gewannen die Lombarden ihre beiden CL-Spiele jeweils mit 2:1, auch in der Serie A endeten vier von Inters neun Siegen mit nur einem Tor Vorsprung.  </pre>


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<pre> Noch länger ist es her, dass Real ein Heimsieg im Hinspiel nicht zum Weiterkommen verhalf. 2007 im Achtelfinale reichte den Madrilenen gegen Bayern München ein 3:2 nicht für den Aufstieg, nachdem es im Rückspiel eine 1:2 setzte und aufgrund der Auswärtstorregel das Aus folgte.  <p> Valencia hat in der Königsklasse die letzten vier Spiele allesamt verloren.   <p> Da es sich bei Eindhoven nicht um den FC Bayern handelt, ist es den Wolfsburgern nach Ansicht der Wettfreunde durchaus zuzutrauen, ungeschlagen aus den Niederlanden zurückzukehren. <p>  Sportlich jedoch standen die Neapolitaner den beiden Gruppen-Favoriten aber bisher um nichts nach.  <p> Die Wettanbieter ahnen für die Alte Dame im Mestalla dennoch eine klare Angelegenheit voraus — was mit Sicherheit auch einer ganz bestimmten Personalie geschuldet ist.  </pre>


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<pre> Mittwoch, 7. Dezember 2016 um 20:45 Uhr — Champions League Gruppenphase, 6. Spieltag in Gruppe E  <p> Nachdem Napoli bereits im Vorjahr das Achtelfinale verpasste, scheint der italienische Vizemeister im Kampf um den Gruppensieg nun auch im Vergleich mit den Reds und Paris Saint-Germain nur ein eher kleines Licht zu sein.  <p>  Bislang gab es dieses in der K.o.-Runde der Königsklasse schon ganze elf Mal – dabei hat Real hauchdünn die Nase vorn. Sechs Mal setzten sich die Madrilenen durch, fünf Mal gelang den Münchnern der Aufstieg. <p>  In der Premier League konnten die „Skyblues“ einen Bigpoint im Rennen um die Meisterschaft feiern. Auch wenn erst sechs Spiele absolviert sind, war der 1:0-Sieg über den FC Chelsea ein enorm wichtiger.  <p> So sah es die letzten vier Jahre aus: 2012 Real Madrid, 2013 FC Barcelona, 2014 Real Madrid, 2015 FC Barcelona. Diesmal kommt der Gegner wieder aus Madrid, heißt aber Atletico. Zumindest ein bisschen Abwechslung.  </pre>


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